Wenn man sein eigenes Logo baut
Nach dem Schriftzug „Braint" aus unserem letzten Beitrag war unser eigenes Zeichen an der Reihe: das A&O-Logo als
dreidimensionales, hinterleuchtetes Objekt. Diesmal in matt-weißer Ausführung statt Schwarz – ein gutes Beispiel dafür,
dass sich derselbe Aufbau je nach Wunsch farblich ganz unterschiedlich umsetzen lässt.
Ein Muster, das man in die Hand nehmen kann
Fotos und Renderings sind das eine – aber ein reales Stück auf dem Werktisch, an dem man Größe, Tiefe und den warmen
Lichtschein direkt sehen kann, überzeugt anders. Genau deshalb steht dieses Objekt jetzt bei uns in der Werkstatt: als
Anschauungsstück für alle, die sich ein hinterleuchtetes Logo oder Firmenschild vorstellen möchten, bevor sie sich
entscheiden.
Gleiche Technik, anderer Look
Technisch steckt dieselbe Hinterleuchtung dahinter wie bei „Braint" – nur die Oberfläche ist matt-weiß statt schwarz.
Das zeigt gut, wie viel Spielraum es bei Farbe und Oberfläche gibt: von dezent und hell bis kräftig und dunkel lässt
sich ein Logo oder Schriftzug ganz an die eigene Marke anpassen.