Vom Buchstaben zum Firmenschild
Dieses Projekt zeigt gut, wie viel Handarbeit in einem fertigen 3D-Schriftzug steckt, bevor er überhaupt an der Wand hängt.
Jeder Buchstabe wird einzeln gefertigt, matt schwarz veredelt und anschließend mit einer Hinterleuchtung versehen – erst
danach folgen Feinschliff und Montage. Bei „Braint" ist dieser Zwischenschritt noch gut zu sehen: die Buchstaben stehen
bereits beleuchtet auf dem Werktisch, während die letzten Details fertiggestellt werden.
Warum hinterleuchtete Buchstaben?
Bei einer Hinterleuchtung sitzt die Lichtquelle an der Rückseite der Buchstaben statt davor oder direkt in der Front.
Das Licht tritt seitlich rund um jeden Buchstaben aus und erzeugt den warmen Halo-Effekt, der auf dem Bild zu sehen ist.
Der Vorteil: Das Schild wirkt bei Tag wie ein hochwertiges, plastisches Objekt und wird in der Dämmerung und bei Nacht
zusätzlich zum Blickfang – ideal für Geschäfte, Büros oder Gastronomiebetriebe, die auch abends sichtbar bleiben wollen.
Handarbeit im Detail
Nach der Grundfertigung geht es an die Feinarbeit: Kanten werden geprüft, Kabel und Anschlüsse ordentlich verlegt,
Oberflächen nachbearbeitet. Genau diese Sorgfalt bei der Veredelung entscheidet am Ende, wie hochwertig ein Schriftzug
wirkt – und ist einer der Gründe, warum wir diesen letzten Schritt bei uns im Haus und nicht auf die Schnelle erledigen.